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Berufsorientierungstag 2024

Am 27. Februar 2024, fand an der Schule Marienau ein facettenreicher Berufsorientierungstag statt, der den Schüler*innen einen Einblick in verschiedene Berufsfelder bot. Die Jugendlichen der Jahrgangsstufen 10-13 hatten die Gelegenheit, Vorträge und Workshops von erfahrenen Fachleuten aus verschiedenen Branchen zu besuchen. Besonders erfreulich ist, dass unter den Referent*innen viele Ehemalige, also Altmarienauer waren. Allen Vortragenden gilt unser Dank dafür, sich für Marienau und die Schüler*innen an diesem Samstag Zeit zu nehmen, und unserer Kollegin Alja Koch, die diesen Tag jedes Jahr aufs Neue organisiert.

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Film Macht Mut - Workshop in Klasse 6

Die 6. Klasse der Schule Marienau kam Anfang Februar in den Genuss eines besonderen Workshops: Das Projekt „Film Macht Mut!“ setzt die Themen gesellschaftliche Vielfalt und die Kritik von Rassismus und Antisemitismus in den Mittelpunkt. Die kritische Auseinandersetzung mit Alltagsrassismus, Antisemitismus und diskrimierendem Verhalten im Miteinander findet in Gesprächsrunden statt und bindet das Medium Film umfangreich ein. Ziel ist, eigenes Verhalten zu reflektieren, aber auch die Macht von (bewegten) Bildern und Narrativen in Filmen zu erkennen und zu hinterfragen.

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Lesewettbewerb der Klassen 5-7

Es ist mittlerweile eine gute Tradition, dass die Jahrgänge 5 bis 7 zum Jahresbeginn ihre besten Vorleserinnen und Vorleser suchen. Zunächst werden in klasseninternen Auswahlrunden jeweils zwei Schüler/-innen bestimmt, die am schulweiten Lesewettbewerb teilnehmen.

Am 23. Januar 2024 war es dann wieder so weit: Alle drei Jahrgänge kamen im Doppel-Klassenraum des Bärbel-Bohley-Hauses zusammen, um den diesjährigen Schulsieger zu bestimmen. In jeder Klasse hatten sich zufälligerweise zwei Mädchen für die diesjährige Hauptrunde qualifiziert. Für sie galt es, am Lesepult besonders auf deutliches, fließendes und betontes Lesen, Tempo und Lautstärke zu achten. Im großen Rund saßen ihre Mitschüler/-innen und lauschten sehr aufmerksam den einzelnen Vorträgen.

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SV-Wahl 2024

Gestern stellten sich drei Teams vor, die zur Wahl als Schülersprecher*innen antreten. Der Austausch im Rahmen der Verfügungsstunde gibt den wahlberechtigten Schüler*innen der Klassen 5-13 Gelegenheit, Fragen und Anliegen an diejenigen zu adressieren, die sie zukünftig vertreten werden.

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Präventionsarbeit in Marienau – Workshop und Elternabend mit den „Offline-Helden“

Die Online-Welt ist zu einem festen Bestandteil unseres Alltages geworden. Die Nutzungsmotive unterscheiden sich je nach Nutzer und variieren je nach Tätigkeit. Eine Studie der DAK zeigte, dass vor Corona über 465.000 Jugendliche (2018) im Alter zwischen 12 und 17 Jahren ein kritisches oder krankhaftes Verhalten aufwiesen, in der erneuten Erhebung im Jahr 2021 sind es über 700.000 Kinder und Jugendliche. 

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Nachruf auf Karlheinz "Kalle" Schach

Wir nehmen Abschied von Karlheinz Schach, den in Marienau alle als „Kalle“ kannten. Kalle war von 1976 bis 2011 in Marienau in Schule und Internat tätig. Er war leidenschaftlicher Biologielehrer, der Orchideen liebte und seine Schülerinnen und Schüler auch gerne mit echtem tierischem Material versorgte - viele Schülergenerationen können sich noch an Bullenaugen im Biologieunterricht erinnern. 1982 gründete er den Pfadfinder-Stamm „Wanderfalken“ in Marienau und leitete sie 29 Jahre lang bis zu seinem Ruhestand.

Stets an Kalles Seite war seine Frau Gerda, genannt Ma, beide waren in Marienau eine Institution. Getreu seinem Leitspruch „Nach vorne schauen, die Vergangenheit können wir nicht ändern, wohl aber unsere Zukunft“ hatte er immer neue Ideen und blickte optimistisch in die Zukunft. Es war ihm ein großes Anliegen, sich für die Umwelt einzusetzen und sie zu erhalten. Nach seiner Zeit als interner Kollege hatten er und Gerda sich im Ortsteil Marienau ein Zuhause aufgebaut, das für viele Pfadis auch weit über ihre Schulzeit hinaus ein fester Anlaufpunkt war. Er galt vielen als Freund, als guter Zuhörer und Ratgeber und hinterlässt bei denen, die ihm begegnet sind, Spuren und lebendige Erinnerungen.

Wir wünschen Kalle auf dem letzten Weg „gut Pfad“ und sind in unseren Gedanken bei seiner Tochter Anja und der großen Wanderfalken-Familie.

Außerdem erreichte uns ein persönlicher Nachruf von Altmarienauerin Sophie Elmenthaler, den wir gerne mit euch teilen möchten: 

Als ich 1994 nach als Interne nach Marienau kam, war ich neun Jahre alt und hatte meine Eltern gerade erst beide an schwere Krankheit verloren. Ich wollte nie Ersatzeltern haben, zu schwer wog der Verlust meiner eigentlichen Eltern, lange ließ ich niemanden an mich heran - auch wenn ich das hinter einer großen Klappe und viel Betriebsamkeit versteckte. Kalle Schach und seine Frau Gerda, von den Pfadis nur Ma genannt, wurden trotzdem so etwas wie Ersatzeltern für mich, soweit das möglich war. Ich war in Kalles Tischgruppe, wurde Mitglied bei den Pfadfindern und ging jeden Dienstag zur Kalles Naturschutz-AG. Später analysierte ich jeden Samstag am kurzen Wochenende Gewässerproben in Kalles Wahlpflichtunterricht und belegte schließlich den
Leistungskurs Biologie bei ihm. Man kann also sagen, dass ich Kalle gut kannte. Dass ich mich bei all den Aktivitäten, die er anbot, so wohl fühlte, hatte sicher zum Teil mit meinen Interessen zu tun. Ich liebte es, raus zu gehen und die Welt zu entdecken. Es hatte aber auch mit Kalle zu tun. Aus heutiger Sicht würde ich sagen, er hatte ein sehr organisches Verständnis von Pädagogik. Er hielt nichts davon, Kinder und Jugendliche so zu leiten und zu lenken, dass sie bestimmten Kriterien gerecht wurden.

Übersetzt könnte man sagen, er hielt nichts von Erziehung wie eine einem Gewächshaus oder auf einem Acker, wo das Ziel darin besteht, aus einer Pflanzenart nach allen Regeln der Kunst den maximalen Ertrag rauszuholen. Sein Ideal entsprach vielmehr einer wilden Blumenwiese: Gebt den Kindern den richtigen Nährboden, und sie werden sich zu prächtigen Pflanzen aller Art entwickeln, die ohne Düngerzufuhr und Aufsicht gedeihen - die stark genug sind, für sich selbst zu stehen. Und nur so, das wissen alle mit einem gewissen Verständnis von Ökologie, entstehen echte Vielfalt und stabile Ökosysteme. Kalle schaffte mit all seinen Aktivitäten also Bedingungen, in denen ich, in denen wir sein konnten, wie wir waren und gleichzeitig wachsen und über und hinauswachsen konnten. Learning by doing, Lernen mit Kopf, Herz und Hand - die Ideale der Pfadfinderei und der Reformpädagogik passten hier sehr gut zusammen. Und das war wohl das zweite, was mir in Kalles Biotop so zusagte: Die tiefe Überzeugung und Erfahrung, dass ein echtes Miteinander, ein Gefühl von Geborgenheit und Zuhause sein vor allem dann entstehen, wenn man gemeinsam etwas tut. Je mehr, je anspruchsvoller und elementarer, desto besser. Wandern mit den Pfadis, den ganzen Tag, mit Blasen an den Füßen und mit einer Zeltplane auf dem Rücken einen Berg rauf, dann noch gemeinsam Feuerholz sammeln, Feuer machen, das Zelt aufbauen und Essen kochen - und dann am Lagerfeuer singen und Blödsinn machen, da entsteht echte Kameradschaft, eine Verbundenheit, die durch noch so ernsthafte Gespräche, die ja auch meist nur mit Gleichgesinnten geführt werden, kaum zustande kommt. Auch jemand wie ich, zutiefst verletzt, aber hungrig auf Leben, konnte hier Freundschaft und Gemeinschaft erleben.

Unter dem Dach der Wanderfalken hatten alle Platz, die Lust auf Abenteuer hatten, ungeachtet ihres persönlichen oder politischen Hintergrunds, gemäß der ersten Pfadfinderregel „Ich will den anderen achten“. Das galt natürlich besonders, wenn es im Sommer auf Fahrt ging - ja, Kalle und Ma verbrachten sogar freiwillig einen Teil der Sommerferien mit uns, in Irland, Slowenien oder Korsika. Auf jeder Fahrt war es Usus, dass die Sippen genannten Kleingruppen von 4 bis 5 Jugendlichen auch immer ein paar Tage allein unterwegs waren. Da gab es genügend Herausforderungen zu meistern. Auf einer Fahrt in Sardinien etwa, ich war 13, konnten wir nicht an unserem Lagerplatz für die Sippentage bleiben, weil uns Anwohner sagten, der See sei verschmutzt. So beschlossen wir, fünf Mädchen zwischen 11 und 18, die drei Tage einfach zum 45 Kilometer entfernten großen Lagerplatz zurückzuwandern. Unsere Kleinste im Bunde war am Abend des zweiten Tages so müde, dass sie weinte und kaum noch laufen konnte, aber wir hatten noch keinen Lagerplatz gefunden. Schließlich hat sie es wie alle anderen natürlich geschafft. Denn am Ende solcher harten Prüfungen hatten wir immer nicht nur keinen Schaden genommen, sondern sogar eine Menge gelernt und an innerer Stärke gewonnen. Das das wussten auch die Eltern, die sich vor den Fahrten selbstredend immer Sorgen machten, wenn es - natürlich! - in die Berge ging, am Abhang entlang. Aber jedes Mal kamen die Kinder ein Stück selbstständiger, selbstbewusster, über sich hinausgewachsen zurück.

Dass Kalle ein Draufgänger war, wussten auch alle, aber da war ja auch noch Ma, Gerda Schach, seit Teenagerjahren mit diesem Mann verheiratet, und sie wusste, wie man ihn mit Anmerkungen - „Heinz, die Kinder!“ - und Fragen so lange beackert, bis er etwas vernünftiger wird. Sie war die beinahe unverwüstliche Frau an seiner Seite, bis sie nach über 50 Jahren Ehe vor wenigen Jahren leider an Krebs verstarb. Dass Kalle seine Aufgabe als Lehrer und Erzieher mit Bravour meisterte, hing sicher auch damit zusammen, dass er gewissermaßen selbst nie ganz erwachsen geworden ist. Er betrieb seine Projekte mit einem fast schon kindlichen Ernst, wie Nietzsche ihn beschrieben hat, und war sich nie zu schade, sich für die gute Sache buchstäblich auch mal zum Horst zu machen. Ich werde zum Beispiel nie vergessen, wie er einmal im Indianerkostüm in der Schulversammlung aufgetreten ist um auf Umweltzerstörung hinzuweisen. Das war natürlich lächerlich, sogar geschmacklos, aber er verfolgte damit eine ernstzunehmende Absicht. Sein Enthusiasmus für die Natur, das Wandern, seine Pfadis war so ansteckend und überzeugend, dass man ihm seine notorisch mangelnde Kritikfähigkeit und die endlosen Orchideen- und Blumenfotos beim Diasgucken von der letzten Fahrt leicht verzeihen konnte. 

Nach meiner Schulzeit habe ich die Orchideenfotos von Kalle, die er dann auf Facebook postete, sogar doch noch schätzen gelernt: Sie waren gewissermaßen der Beleg dafür, dass bei Kalle alles in Ordnung ist und er genau das macht, was er liebt: Wandern und Orchideen finden. Nun hat Kalle also seine letzte große Reise angetreten, und obwohl ich persönlich nicht an ein Leben nach dem Tod glaube, kann ich nicht anders als mir vorzustellen, dass es in seinem Himmel im Prinzip genauso aussieht, wie er es sich auf Erden auch immer schön gemacht hat: In einer Jurte mit seiner Ma und Freunden, beim Singen am Lagerfeuer auf einer großen Bergwiese, neben der ein Bach plätschert, in dem es Köcherfliegenlarven gibt - was bedeutet, dass man das Wasser trinken kann. So, in Pfadfinder-Kluft mit seiner Gitarre, werden wir ihn alle in Erinnerung behalten. Gut Pfad, alter Freund!

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Tamara Denić - eine Oscar-Preisträgerin in Marienau

Tamara Denić stellte gestern ihren Film „ISTINA“ (Wahrheit) zusammen mit Christoph Giesa und der Friedrich-Naumann-Stiftung in Marienau vor. Der Film ist ihre Abschlussarbeit an der Hamburg Media School, mit dem die den „Studierenden-Oscar“, den Max-Ophüls-Publikumspreis gewann.

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Partnerschule ALKEV zu Gast in Marienau

Seit diesem Jahr hat Marienau eine neue Partnerschule, die ALKEV in Istanbul. Bereits im Mai reiste eine Marienauer Delegation in die Türkei, nun steht der erste Besuch in Deutschland an.

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Marienauer Weihnachtsmarkt 2023

Der Weihnachtsmarkt an der Schule Marienau ist inzwischen eine Tradition. Es ist kein großer kommerzieller Markt, sondern ein Event, bei dem die Schul- und Internatsgemeinschaft zusammenkommt. Astrid Günther organisiert dieses atmosphärische Fest, bei dem Eltern, Schüler*innen, Mitarbeiter*innen und ehemalige Marienauer*innen sich hier vor der schönen Kulisse des Haupthauses mit dem großen, per Hublift geschmückten Weihnachtsbaum treffen.

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Brot für die Welt-Lauf 2023

Den eisigen Temperaturen zum Trotz machten sich einige Marienauer*innen am 3. Dezember auf den Weg zur Kirche St. Johannes in Dahlenburg. Pastorin Sandra Golenia, die selbst auch an den Start ging, hatte zum „Brot für die Welt-Lauf“ geladen, um die jährliche Spendenaktion der evangelischen Kirche in Deutschland zu unterstützen. Markus Panning, Leiter der Challenge-AG Laufen & Fitness, ist jedes Jahr gerne mit Schüler*innen aus Marienau dabei: „Da es im Winter nicht so viele Lauf-Veranstaltungen gibt, ist das für uns eine tolle Gelegenheit im Training zu bleiben, und für den guten Zweck lohnt sich jeder Schritt!“ Deshalb spricht er, ähnlich wie beim Lauf für das onkologische Netzwerk Wendland ONW, auch immer alle Marienauer*innen an, sich zu beteiligen. „Es geht hier ja nicht um Bestzeiten, sondern darum, gemeinsam Spenden zu generieren. Da ist egal, wie schnell man unterwegs ist.“ Anschließend gibt es von der Kirchengemeinde warmen Tee, weihnachtliches Gebäck und eine herzhafte Bratwurst vom Grill. Inga Bohnsack und zwei angehende Erzieherinnen von der St. Franziskus Fachschule in Lingen starteten als Walkerinnen, weitere 13 Marienauer*innen liefen die knapp 4 km lange Strecke.

 

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Schule zur Welt - Marienau in Mexiko

Die Schule Marienau nennt sich nicht umsonst „Schule zur Welt“, der Name ist Programm. Es ist uns ein zentrales Anliegen jungen Menschen eine umfassende Ausbildung zu ermöglichen, akademisch und darüber hinaus.

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Einfach Danke - Verabschiedung von Jan Behrmann

Es gehört zu den charakteristischen Merkmalen eines Internats, dass die Schülerinnen und Schüler nach Beendigung ihrer Internatszeit ein ganz besonderes Verhältnis zu ihrer alten Schule haben. Viele von ihnen zeigen ihre Verbundenheit durch die Übernahme von Ehrenämtern, die sie mit viel Engagement ausüben.

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El Nido De Las Artes – Mehr als ein Zirkus

2012 gründeten fünf junge Menschen das Kollektiv „El Nido de las Artes“, übersetzt das „Nest der Künste“, um Zirkusworkshops zu geben. Das Kollektiv kommt aus Estelí, einem armen Ort im Nordwesten Nicaraguas. Es dient als Hort, der Menschen aus schwierigem Milieu Zukunftschancen gibt. Hier werden Kinder und Jugendliche aufgefangen, um ihnen die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Mit einer Tour durch Spanien, Frankreich, Deutschland und der Schweiz möchten die jungen Männer Spenden sammeln.

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Kreuz ohne Haken - Obligo mit Martin Raabe

Es war ein intensiver Abend im Internat Marienau. Im Format des „Obligos“ (kurz für obligatorischer Abend) hatte die Schule Marienau am 21.9.2023 die Gruppe beherzt eingeladen.

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14. ONW-Lauf in Dannenberg

Der ONW-Lauf in Dannenberg ist ein Klassiker für die laufbegeisterten Marienauer*innen. Der Lauf ist ein Charity-Event zugunsten des Onkologischen Netzwerks Wendland (ONW).

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Trauer um Ana Maria Serrano Céspedes

Wir trauen um unsere ehemalige Schülerin Ana Maria Serrano Céspedes.

Als internationale Schülerin verbrachte Ana Maria im Schuljahr 2020/2021 ein Jahr an der Schule Marienau, bevor sie wieder an die Deutsche Schule Mexiko City, Standort Lomas Verdes zurückkehrte. Wir denken gerne an die Zeit mit ihr zurück, Ana Maria fiel durch ihre besondere Freundlichkeit und unkomplizierte, ruhige Art auf und war ein geschätztes Mitglied unserer Internatsgemeinschaft.

Mit großer Bestürzung haben wir von ihrem Tod erfahren, unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und ihren Freunden.

Kondolenz der Schule Marienau

Kondolenz des Colegio Alemán Alexander Humboldt

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Fit in Erster Hilfe - Schulsanitäter*innen der Schule Marienau

Viele von uns werden erstmalig mit einem Kurs in Erster Hilfe konfrontiert, wenn sie den Führerschein machen. Doch auch jenseits der Fahrprüfung kann es sein, dass man selbst auf Hilfe angewiesen ist oder in die Lage kommt, als Ersthelfer gefragt zu sein.

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Nachruf auf Prof. Dr. Johann Peter Vogel

Die Schule Marienau nimmt mit tiefer Trauer und zugleich großer Dankbarkeit Abschied von Prof. Dr. Johann Peter Vogel, einem feinsinnigen Gelehrten, Lehrer und Freund. Sein Leben war von außergewöhnlicher Hingabe an die Wissenschaft, an Bildung und an die Menschen geprägt, denen er auf seinem Weg begegnete.

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Anreise im Internat und Chaosspiel

Das Schuljahr 2023/24 hat begonnen und das Gelände der Schule Marienau füllt sich mit Leben.

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ALKEV ist neuer internationaler Austauschpartner für Marienau

Als UNESCO Projektschule hat Marienau die Aufgabe Weltoffenheit, Leben in Vielfalt und nachhaltige Entwicklung in Schulprofilen zu fördern. Das Ziel ist das Lernen des Zusammenlebens in einer pluralistischen, kulturell vielfältigen und nachhaltigen Welt. Dazu gehört auch internationale Kontakte aufzubauen und zu pflegen.

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